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Vom Mangel zur Fülle

Wo bin ich noch im Mangel

und im Mangeldenken?

Wie kann ich das wandeln?

Sehr wertvoller Beitrag von Anna Scholl, den ich gerne mit Euch teile

Wem kommt dieses Verhalten bekannt vor?

Die Schritte der Verwandlung:

Bewusst machen
Erkennen, dass ich es wandeln kann
Loslassen
Transformieren
Neuen Glauben integrieren

Du wünschst Dir dabei Begleitung?
Du wünscht Dir einen Erlebnis-Vortrag darüber
für Deine Kunden, Freunde, Verein, Kollegen, Gemeinde?

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Hier nun Gedanken von Anna Scholl, die ich gerne teile

Wo bin ich noch im Mangel und im Mangeldenken?
Diese Frage stellte ich mir in letzter Tag immer wieder.

Das Leben zeigt mir, wo ich noch im Mangel bin. Mein Duschgel war „nur“ noch halbvoll. Mein Gedanke:“ ich brauche neues Duschgel“
Ist dieser Gedanke wirklich wahr? Und was wäre ich ohne diesen Gedanken?
Dieser Gedanke ist natürlich nicht wahr. Die Flasche ist noch halbvoll und ich kann 6 Tage die Woche bis 21 Uhr neues besorgen.

Was wäre ich ohne diesen Gedanken?

Frei und im Vertrauen.

Das gleiche beobachtete ich bei mir in vielen Bereichen meines Lebens. Ob es sich um Lebensmittel oder um Küchenrollen handelte.
Wenn ich 2 Küchenrollen verbraucht habe, muss ich sofort einen neuen Pack kaufen. Das zog sich bei mir wie ein roter Faden durch mein Leben. Ich hatte einen großen Vorrat, die Tiefkühltruhe war auch voll, aber tief im Innern spüre ich die Angst vor Mangel.

Ich danke, dass dieses Mangelbewusstsein mir nun so bewusst wurde. Dann kann es gehen und verwandelt werden. Ich weiß jetzt tief im Inneren, dass ich mit allem versorgt bin, was ich benötige. Gott ist meine vollständige Versorgung und mein grenzenlosen Reichtum in allen guten Dingen.

Dies habe ich von meiner Mutter übernommen, die den Mangel im Krieg erlebte. Sie kaufte soviel auf Vorrat, dass sie nicht mehr wusste, dass sie das noch hat. Als ich nach ihrem Tod das Haus räumte, da waren 2 Tiefkühltruhen voll, ich musste mir für 1 Jahr kein Waschmittel kaufen, der Keller war voll von eingemachtem Obst und Gemüse.

Als in den 70er Jahren der 6 Tage Krieg in Israel war, kaufte meine Mutter Vorräte ein wie ein Weltmeister, ja es waren Hamsterkäufe. Das hat mir damals Angst gemacht.
Diese Angst spürte ich heute deutlich.

Ich gebe nun diese Last, die ich von meinen Eltern und Vorfahren übernommen habe zurück und trage diese nicht mehr als die meine. Ich habe meine Lektionen gelernt und all meine Verpflichtungen sind nun erfüllt. Jetzt bin ich frei für mein eigenes Leben. Ich bin frei für die Fülle und den Reichtum.

Ich atme Fülle ein und Mangel aus.

Ich, Anna, entscheide mich jetzt auf der Straße der Fülle, des Wohlstands und des Reichtum zu wandeln.
Ich, Anna, bin jetzt bereit, mich am reichhaltigen Buffet des Lebens zu bedienen. Ich, Anna, weiß, dass ich immer und überall mit allem versorgt bin, was ich auf allen Ebenen benötige. Ich habe das Wissen und die Weisheit, mit Reichtum und Erfolg umzugehen. Ich zeige dem Universum jetzt, dass ich in der Fülle lebe.

Ich bitte auch alle Menschen um Vergebung, deren Mangel ich genährt habe.
Ich bitte um Vergebung aller Taten, die ich im Mangelbewusstsein gedacht , gesagt und getan habe.
Ich vergebe mir alles, was ich in meinem Mangelbewusstsein getan oder unterlassen habe .

Für mich ist es wichtig, dass ich mein Thema bewusst wahrnehme, meine Gefühle spüre,
dann kann erst die Verwandlung und Heilung geschehen.

Ich teile diese Einsichten von Anna gerne mit Dir, um Dich zu motivieren,
zu spüren, wo bei Dir noch Mangel herrscht.

Herzensgrüße

Deine Cordula-Irene

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